Überblick

Sie verstehen, wie eine Anwaltskanzlei funktioniert, und haben darauf aufbauend eine Plattform entwickelt.

Davy Gorselé_ Quorum LawAntwerpen

Von Fragmentierung zu Überblick

Mit dem Wachstum unserer Kanzlei wurden die Einschränkungen unseres bisherigen Ansatzes immer deutlicher. Die Zeiterfassung war inkonsistent, die Rechnungsstellung umständlich, und wir hatten nur begrenzte Einblicke in die Rentabilität unserer Mandate. Daher machten wir uns auf die Suche nach einer Lösung, die diese Prozesse optimiert – und speziell für die Anwaltschaft entwickelt wurde. Über Empfehlungen aus unserem Netzwerk sind wir auf Lawcloud gestoßen.

Eine reibungslose Implementierung

Der Umstieg verlief strukturierter, als wir erwartet hatten. Lawcloud arbeitete mit einem klaren Migrationsplan, festen Meilensteinen und nur wenigen Überraschungen auf dem Weg. Die unproduktive Zeit blieb begrenzt, und die Mitarbeitenden machten sich relativ schnell mit der neuen Plattform vertraut. Keine Heldengeschichte, sondern ein Prozess, der genau wie versprochen verlief, und genau das erwartet man bei einem Wechsel dieser Größenordnung.

Zeiterfassung und Rechnungsstellung als Rückgrat

In unserer Kanzlei wird Lawcloud für die Zeiterfassung und Rechnungsstellung eingesetzt, und in diesen Bereichen bietet die Plattform einen klaren Mehrwert. Leistungen werden konsequenter erfasst, der Abrechnungsprozess verläuft reibungsloser, und wir haben einen besseren Einblick in die finanziellen Abläufe der Kanzlei. Offene Leistungen, Abrechnungsrhythmus, Rentabilität pro Mandat, all das ist verfügbar, ohne dass man Stunden investieren muss.

Ein konkretes Beispiel dafür, wie Lawcloud die Anforderungen der Branche versteht, ist die Integration von Peppol, das seit dem 1. Januar 2026 für die B2B-Rechnungsstellung verpflichtend ist. Diese Vorgabe hat in vielen Kanzleien für Sorgen gesorgt, doch dank der rechtzeitigen Umsetzung durch Lawcloud kam es bei uns zu keiner operativen Unterbrechung. Die Plattform hatte dies frühzeitig vorgesehen und integriert, eine solche Proaktivität wissen wir sehr zu schätzen.

Reporting, das funktioniert

Der größte Unterschied zu früher liegt in Kontrolle und Übersicht. Dank der Integration mit Tools wie Power BI erhalten wir schnell und auf einfache Weise die Berichte, die wir benötigen, um die Kanzlei und ihre Performance zu steuern. Auf einen Blick sehen wir, was sich in Bezug auf Rechnungsstellung, Zeiterfassung und Rentabilität bewegt, ganz ohne komplexe manuelle Bearbeitung. Während Reporting früher zeitaufwendig war, ist es heute ein Instrument, das wir aktiv zur Entscheidungsfindung nutzen.

Das hat sich auch positiv auf die interne Arbeitsweise ausgewirkt: Die Mitarbeitenden sind sich der Bedeutung einer präzisen Erfassung bewusster geworden, was sich in ihrer täglichen Arbeit widerspiegelt.

Branchenerfahrung, die den Unterschied macht

Was Lawcloud von generischen Softwareanbietern unterscheidet, ist ihr Verständnis der Anwaltschaft. Sie sprechen unsere Sprache, verstehen den Kontext einer Kanzlei und haben dies in eine Plattform übersetzt, die zu unserer Arbeitsweise passt. Zudem verfolgen sie aktiv regulatorische Entwicklungen, die für die Branche relevant sind, die Peppol-Integration ist dafür ein gutes Beispiel. Für Kanzleien, die ihre Zeiterfassung und Rechnungsstellung professionalisieren und gleichzeitig ein klares finanzielles Steuerungsinstrument erhalten möchten, ist Lawcloud eine ernstzunehmende Wahl.